Rezept: Süßes für die Ostertafel

Wer Lust hat auf eine süße Nascherei – und sich dabei trotzdem gesund ernähren will – wird sicher von diesem Rezept begeistert sein. Die Rezepte von Stefanie Reeb kommen ohne Zucker aus und sind meist vegan und glutenfrei… Oft ist nicht einmal backen nötig – also sind die Köstlichkeiten auch relativ schnell hergestellt. Wer die Zutaten gerne klimafreundlicher zusammensetzen möchte kann die Datteln mit Rosinen ergänzen und die Mandeln mit Sonnenblumenkernen. Lasst es euch schmecken! – Auch wenn wir Ostern wahrscheinlich dieses Jahre alle etwas anders gestalten als sonst…

27. März 2020
1-Hektar-Workshop am 22. März 2020

+++ Diese Veranstaltung ist wegen des Coronavirus vorsorglich leider abgesagt. +++

„Wir leben nicht über unsere Verhältnisse, sondern über die Verhältnisse der anderen – und zugleich unter unseren Möglichkeiten, nämlich unseren Möglichkeiten zur Änderung der Verhältnisse.“

Stephan Lessenich, Neben uns die Sintflut (2016)

Was haben Hunger und Krieg denn damit zutun, was ich kaufe? Was haben Armut und Korruption mit dem Klimawandel zu tun? Was haben Dürre und Überschwemmungen damit zutun, was ich esse? Was haben Giftstoffe in meiner Kleidung mit dem Artensterben zutun? Was haben Flucht und Vertreibung mit unserem Wohlstand zu tun? Gefährdet die Not anderer Menschen unsere Demokratie?

In einer globalisierten Welt hängen die Dinge miteinander zusammen. Es ist nicht immer ganz einfach die Zusammenhänge zu erkennen und man kann weiter wegsehen und abwarten, wie es sich noch entwickelt. Oder man kann seine Zukunft selbst gestalten. Um die richtigen Entscheidungen treffen zu können, ist es notwendig, die Zusammenhänge zu verstehen und den Einfluss des eigenen Handelns zu messen.

Dafür eignet sich der Ökologische Fußabdruck als Messinstrument für den Ressourcenverbrauch. Er lässt sich für einen Menschen, eine Gemeinschaft oder der gesamten Menschheit berechnen.

Der 1-Hektar-Workshop von Plattform Footprint Deutschland e.V. …ist als Einstieg in die Thematik ideal, da er mit einfachen Mitteln auf spielerische Art das Kernproblem verdeutlicht. Zielgruppe: SchülerInnen und junge Erwachsene im Alter zwischen 15 und 25 Jahren.


Der Workshop ist kostenlos und wird am 22. März 2020 bei uns in der Wandel-Werkstatt von 12-16 Uhr stattfinden. Bitte vorher bis zum 19. März bei uns anmelden (z.B über info@lippeimwandel.de), da der Workshop nur stattfinden kann, wenn mindestens 20 Personen teilnehmen! Zudem ist ein kleines Mitbringbuffet geplant. Die Veranstaltung ist für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren gedacht, denen dann auch das gesamte Workshop-Material zur Verfügung gestellt wird.


Ablauf des Workshops

Zu Beginn versuchen die TeilnehmerInnen in einem Gedankenexperiment zu klären, was gerecht ist. Wie verteilen wir die knappen Ressourcen so, dass auch diejenigen, die bisher die Ressourcen noch nicht nutzen konnten, endlich davon profitieren können?

Ein kurzer Vortrag erklärt die Methodik des Ökologischen Fußabdrucks, der die Maßzahl für den Ressourcenverbrauch ist. Seine Einheit ist der Globalhektar. Der Earth Overshoot Day zeigt, dass wir weltweit mehr an Ressourcen verbrauchen, als uns die Erde zur Verfügung stellen kann. Woraus sich sofort die Frage ergibt, wieso wir hier in den reichen Ländern davon nichts merken.

Das Weltverteilungsspiel macht deutlich, wie Weltbevölkerung, Kapital und Ressourcenverbrauch verteilt sind. Es wird verständlich, dass wir in den reichen Weltregionen für den Earth Overshoot Day verantwortlich sind.

Im anschließenden 1-Hektar-Spiel entwickeln die TeilnehmerInnen einen zukunftsfähigen Lebensstil. Jedem Menschen auf der Welt steht in diesem Spiel genau 1 Hektar zu Verfügung und die TeilnehmerInnen diskutieren nun, wie sie diesen Hektar nutzen. Dabei klären sie, was man zum Leben braucht und was ihnen wirklich wichtig ist.

Mehr Infos zu Plattform Footprint findest du hier.

24. Februar 2020
BUFDI bei Lippe im Wandel?


BUFDI in der Wandel-Werkstatt!

In der Wandel-Werkstatt dreht sich alles um den ökologischen Wandel hin zu einem klimafreundlicheren Lebensstil. Sie ist Beratungsstelle für Interessierte, Veranstaltungsort und Ideenwerkstatt zugleich.

Wir suchen Menschen, die uns in Teilzeit unterstützen möchten (ca. 20 Stunden)

Die Stelle kann voraussichtlich ab Juni 2020 besetzt werden.

Zu deinem Aufgabenbereich gehören unter anderem:

  • Recherche zu Nachhaltigkeitsthemen
  • Mitarbeit und Pflege eines Online-Plattform für nachhaltige Veranstaltungen und Initiativen
  • Begleitung von Arbeitsgruppen in der Wandel-Werkstatt
  • Durchführung der Öffnungszeiten in der Wandel-Werkstatt
  • Unterstützung bei der Konzipierung und Durchführung von Veranstaltungen zum Thema Klimaschutz
  • Vernetzungsarbeit

Melde dich gerne bei uns! Info: s.mueller@lippeimwandel.de, Tel: 0171 5263549

24. Februar 2020
Bodenaktionswoche vom 2.6 – 8.6

Bodenaktionswoche in Lippe

Vom 2.Juni bis 8. Juni 2019 fand die „Bodenaktionswoche in Lippe“, ausgerichtet von der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA NRW) mit Sitz in Recklinghausen und Lippe im Wandel e.V. Detmold, statt.

Die Auftaktveranstaltung am 2.06. mit 1.000 Besuchern im Freilichtmuseum in Detmold wurde als Familienumweltfest von der NRW Umweltministerin Ursula Heinen Esser eröffnete. Sie sprach sich für den Schutz des Bodens aus und forderte mehr Wertschätzung für den Boden, der nicht nur dazu dient darauf herumzulaufen, sondern sehr wichtig ist für die Ernährung der Bevölkerung. An den Ständen der verschiedenen Initiativen und Naturschutzverbände informierte sie sich bei einem Rundgang und kurzen Gesprächen.


Für Dienstag den 4 . Juni 2019 hatte Lippe im Wandel zu einem Vortrags- und Diskussionsabend in die WandelWerkstatt Detmold eingeladen. Der Referent, Jasper Holler, stellte die Arbeit der BioBodengenossenschaft vor. Im internationalen Jahr des Bodens 2015 gegründet, ist sie innerhalb von nur 4 Jahren auf 4130 Mitglieder angewachsen. Ihr Ziel: Soviel Bodenflächen wie möglich in ganz Deutschland zu sichern, dauerhaft aus dem Markt zu nehmen und einer nachhaltigen, ökologischen Landwirtschaft zur Verfügung zu stellen. Denn: Boden ist Leben. Ist er gesund, versorgt er uns mit Lebensmitteln, sauberem Wasser und bindet mehr CO2 als der Regenwald.
Trotzdem stößt die Zerstörung durch nicht nachhaltige Bodennutzung zugunsten von Einzelinteressen offenbar an keine Grenzen und es stellt sich die Frage, wovon zukünftige Generationen eigentlich leben sollen. Die BioBoden-genossenschaft als eine wachsende Gemeinschaft, in der jeder nach seinen Möglichkeiten ein Stück Boden sichert, bietet hier eine Alternative. Gemeinsam wird Verantwortung für unsere Lebensgrundlage übernommen.
Mit Stichtag 30. April 2019 konnte die Genossenschaft 3.280 Hektar Boden auf 58 Partnerhöfen sichern.
Ein weiterer Hof in Schleswig-Holstein und Flächen in Niedersachsen wurden einer Stiftung übertragen.
Die Vision, gemeinsam die Agrarwende hin zu mehr ökologischer Landwirtschaft zu gestalten, wird so Stück für Stück Realität.

Am 5.06.19 erfolgte eine Diskussionsrunde im kleinen Saal der Stadthalle Detmold zum Thema: Bodennutzung für Infrastrukturprojekte – Segen oder Fluch? – Wer gewinnt – wer verliert? Rolf Merchel – Geschäftsführer von der GILDE-Wirtschaftsförderung Detmold, Thomas Lammering – Technischer Beigeordneter der Stadt Detmold, Markus Krüger – BUND Kreis Lippe, Peter-Eric Froböse – Landwirt und Annette Heuwinkel-Otter – Aktionsbündnis: Schützt Menschen und Tiere im Detmolder Westen e.V., beleuchteten die Thematik in Kurzvorträgen. Rolf Merchel verwies auf die Schaffung von Arbeitsplätzen, die aus seiner Sicht nur durch neue Gewerbegebiete in Detmold entstehen und gesichert werden könnten. Heuwinkel-Otter machte klar, dass ein “Naturschutzgewerbegebiet” in Detmold nicht realistisch sei, da das Naturschutzgebiet Oetternbach im Falle einer Bebauung, wie von der Stadt Detmold geplant, Schaden nehmen würde. Der feuchte Boden in der Region mit der dazugehörigen Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren sind nicht mit der Versieglung von Flächen vereinbar. Außerdem stellte sie klar, dass die Region nicht mehr Arbeitsplätze brauchen wird, sondern mehr Arbeitskräfte. Schon jetzt besteht ein Fachkräftemangel in Lippe von 6.000 Personen, der im Jahr 2030 auf 14.000 Personen anwachsen wird (ihk-fachkraefte-nrw.de). Die offenen Arbeitsplätze zu besetzen wird die Herausforderung der Zukunft sein, resümierte sie.
Markus Krüger erläuterte für den BUND Kreis Lippe die grundsätzliche Situation des Bodenverbrauchs in Deutschland und Europa. Ungefähr 70 ha Bodenfläche werden in Deutschland für Straßenbau, Gewerbegebiete, Wohnbau, etc. PRO TAG versiegelt. Gleichzeitig sind 60% der für die Europäischen Bürger und die Europäische Wirtschaft genutzten und versiegelten Böden AUSSERHALB von Europa. “Wir verbrauchen den Boden der anderen”, resümierte Markus Krüger und erläuterte anschließend, in welchem Umfang ein ganz konkretes Projekt in Lippe, der geplante Neubau der B239, wieder weitere 150 ha heimischen Bodens “verbraucht”. Aus Sicht des BUND ist ein schnelles grundlegendes Umdenken mit neuen Konzepten dringend notwendig. Die Veranstaltung moderierte Stefan Wolf, von der Gläsel-Stiftung Detmold. Eine zweistündige Diskussion entfachte, die das große Interesse der Gäste an dem Thema wiederspiegelte. Herr Lammering nahm aufgrund einer anderen Veranstaltung nur bis 20:00 Uhr teil, was schade war, da viele Fragen den städteplanerischen Bereich betrafen. F. Mellies, als Teamleitung der Städtebaulichen Planung Detmold, stellte sich den vielen Fragen vertretungsweise.

Am 6.06.19 startete um 9:00 Uhr am Bahnhof Detmold eine Busexkursion, die Bodenverhältnisse am Rolfschen Hof, das Kompostwerk in Lemgo, die Solidarische Landwirtschaft in Dalborn, das Gewerbegebiet West in Detmold und das geplante Gewerbegebiet an der Lageschen Straße, die Balbrede besuchte. 36 Gäste waren dabei. Die Region um das Naturschutzgebiet (NSG) Oetternbach beeindruckte die Exkursionsteilnehmer.

Die stellvertretende Bürgermeisterin von Detmold, Frau Christ-Dore Richter nahm an diesem Besichtigungspunkt teil und war auch beim Mittagessen im Syrtaki dabei. Ein Spaziergang von der Lageschen Straße zum NSG machte erlebbar was es bedeutet, sich vom lautstarken Autolärm hin zur Ruhe im NSG zu bewegen.
Große Fototafeln mit Beschreibungen zeigten eine Auswahl der im NSG Oetternbach lebenden Insekten. Der NABU-Insekten-Experte Hans Dudler erläuterte eindrucksvoll die Artenvielfalt in diesem Gebiet. Immer wieder wies er darauf hin, dieses oder jenes Insekt sei ein guter Biotopanzeiger, was bedeutet, das Gebiet ist (nocht!) intakt. Die Tafeln sind Bestandteil eines mobilen „NaturInfoPfads Oetternbach“, den das Aktionsbündnis derzeit entwickelt. Schulklassen und Akteure von Veranstaltungen können die „NaturInfoPfad Oetternbach“ Tafeln später zu Informationszwecken ausleihen.

Hier gibt’s Vorträge von Anita Idel:

27. Juni 2019
Vortrag “Mythos Klimakiller”

Am 9.5 hatte der BUND Lemgo und Lippe im Wandel zum Vortrag mit Dr. Anita Idel ins Kastanienhaus Lemgo geladen.

DIE KUH – EIN KLIMAKILLER??

Gut gefüllt war der Raum im Kastaninhaus der AWO in Lemgo zum Vortrag von Dr. Anita Idel über den Mythos „Klimakiller Kuh“. Die Referentin ist Tierärztin, freie Wissenschaftlerin und Mediatorin sowie Autorin des Buches „Die Kuh ist kein Klima-Killer.“

Der Einladung des BUND Lemgo und Lippe im Wandel waren mehr als 40 interessierte Menschen aus Lippe gefolgt, um zu erfahren, was es damit auf sich hat.

Bezogen auf die landwirtschaftliche Nutzfläche hat Grasland weltweit einen Anteil von 70 %. Graslandökosysteme speichern weltweit 50% mehr Kohlenstoff als Waldökosysteme. Es ist damit die erfolgreichste Permakultur.

Obwohl das so ist, bemängelte Dr. Idel, konzentriere sich Forschung überwiegend auf das Ackerland. Das hat zur Folge, dass die Potenziale nachhaltiger Beweidung für Bodenfruchtbarkeit und Artenvielfalt und damit zusammenhängend für das Weltklima und den Wasserhaushalt, weitgehend unerkannt und ungenützt bleiben.

Dabei sind die fruchtbarsten Böden, die wir heute kennen, alles ehemalige Steppenböden. Durch Jahrtausende lange Koevolution von Grasland und Weidetieren entstand ihre hohe Fruchtbarkeit, die wir heute durch falschen Ackerbau langsam wieder zerstören.

Die Entstehung der Bodenfruchtbarkeit des Graslandes ist eine Folge der hohen Wurzelmasse, die zu Humus umgewandelt wird. Nirgends fällt das Verhältnis von oberirdischer Pflanzenmasse zu Wurzelmasse so stark zugunsten der Wurzelmasse aus wie bei Graspflanzen. Da jedweder pflanzlicher Zuwachs aus dem CO2 der Luft entsteht, entzieht ein hoher Humusgehalt der Luft entsprechend den Kohlenstoff.

Dr. Idel wies darauf hin, dass jede zusätzliche Tonne Humus im Boden die Atmosphäre um 1,8 Tonnen Kohlendioxid entlastet bzw. der Verlust belastet. Dieses hohe Potenzial des Graslandes bezüglich des Klimaschutzes kann aber nur bei nachhaltiger Beweidung genutzt werden

Warum ist die Kuh trotzdem in Verruf geraten, ein Klimakller zu sein?

Weil wir Millionen von Rindern halten, die nicht auf Grasland leben, sondern quasi auf Ackerland. Denn für sie wird Futter (Mais, Getreide, insbes. Soja) auf den guten Ackerböden angebaut, während sie ihr Leben ohne Weidegang fristen müssen. Dafür kann aber die Kuh nicht verantwortlich gemacht werden. Da der Mensch das Grünland kaum richtig nutzt, werden dessen Potenziale verkannt und der Status quo der dauerweiden verschlechtert sich dramatisch hinsichtlich Klimaauswirkung und Biodiversität bei uns, führte Idel aus. Dr. Idel kritisiert zudem, dass die meisten Studien darauf beschränkt werden, die Methan (CH4) Emissionen pro Kilogramm Fleisch oder Milch zu messen. Methan entsteht bei den Verdauungsvorgängen im Pansen einer Kuh und ist 25mal so relevant für das Klima wie CO2. Doch Kühe, die in Ställen mit Ackerfutter gefüttert werden, können der Belastung der Atmosphäre durch Methan keine Entlastung durch Humusbildung auf der Weide entgegenhalten.

Nicht berücksichtigt wird auch, dass die Herstellung von Stickstoffdünger für Ackerfrüchte extrem Energieaufwendig ist und pro Tonne Stickstoff rund 5 Tonnen CO2 freisetzt. Bei seiner Anwendung auf dem Acker entstehen zudem pro hundert Tonnen Dünger zwei bis fünf Tonnen Lachgas (N2O). Das ist mehr als 300mal so klimarelevant wie C02 und zwölfmal klimarelevanter als Methan.

Werden Kühe aber an dem gemesssen, was sie am Besten können, nämlich Gras verwerten, so die Schlussfolgerung von Frau Dr. Idel, dann können gesunde Kühe Fleisch oder jährlich 5.000 l Milch aus Gras erzeugen. Das ist Klimaschutz und Artenschutz zugleich auf der Weide, ohne Nahrungskonkurrenz zum Menschen.

Nach diesem informativen und spannenden Vortrag entspann sich eine lebhafte und spannende Diskussion zu der auch viele der anwesenden Landwirte*innen beitrugen. So wurde es 23 Uhr bis die letzten Teilnehmer*innen den Saal verliessen.

26. Mai 2019
Bodenaktionswoche vom 2.6 – 8.6 in Lippe

Bodenaktionswoche:

Vom 2. bis 8. Juni 2019 finden im Kreis Lippe verschiedene Veranstaltungen rund um das Thema Boden statt.

Vereine (darunter auch Lippe im Wandel e.V.), Verbände und Behörden laden ein, den Boden im Kreis Lippe besser kennen zu lernen.

Die Bodenaktionswoche in Detmold möchte aufmerksam machen auf die Bedeutung des Bodens, auf die Vielfalt der Lebewesen in und auf ihm und auf Möglichkeiten, wie jeder ganz einfach zum Bodenschutz beitragen kann.

Am 2.6 wird die Bodenaktionswoche mit einem großen Familienumwelt-fest und der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalens Heinen-Esser im Freilichtmuseum eröffnet. Infos dazu gibt´s hier

Mitmachaktionen und Gewinnspiele für Kinder und Erwachsene, Ausstellungen und Infomaterialien informieren über das wichtige Thema Bodenschutz.

Das komplette Programm der Bodenaktionswoche finden sie hier

Infos zur Exkursion zu Lebendigen Böden im Kreis Lippe am 6.6 gibt’s hier

26. Mai 2019
GFK Gewaltfreie Kommunikation

14. Mai 2019
Tauschrausch Detmold

14. Mai 2019
Foodsharing Gruppe Detmold

14. Mai 2019
Konstanz ruft Klimanotstand aus!

Die Stadt Konstanz hat am 2. Mai, als erste Stadt in Deutschland, den sogenannten Klimanotstand ausgerufen. Der Gemeinderat aus Jungem Forum, Freier Grüner Liste, SPD, FDP und Linker Liste faßte am Donnerstag einstimmig den Beschluß, künftig alle Entscheidungen der Stadt unter einen Klimavorbehalt zu stellen. Damit will Konstanz dazu beitragen, daß sich die Klimabilanz bis 2050 nicht weiter verschlechtert.

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6. Mai 2019